Walkabout in XXL: von Adelaide nach Darwin


Pulsierende Metropolen und Outback-Kaffs. Tiefrote Schluchten und staubige Pisten, endlose Sandstrände und farbenfrohe Riffs. Bars, an denen BHs baumeln, Sterneköche, die surfen, und Gärten in hängenden Säcken. Seit drei Dekaden bereise ich den fünften Kontinent. Und schlafe am liebsten in der swag unter dem weiten Sternenhimmel des Outbacks. Drei tolle Routen für alle, die Self Drives unter dem Kreuz des Südens lieben, stelle ich euch in einer Mini-Blogparade vor. Der Auftakt: die legendäre Süd-Nord-Querung auf den Spuren des Ghans.

Der Auftakt: Adelaide

Mehr Kirchen als Pubs, mehr Kultur als Probleme. Ein englisch geprägtes Idyll, umgeben von Parks, durchzogen vom Torrens River: Adelaide. Fast 70 Prozent der Bevölkerung des Bundesstaates leben in der Hauptstadt Südaustraliens, die sich selbst stolz „Festival City“ nennt – und jedes gerade Jahr mit dem Adelaide Festival das größte Kulturfest im asiatisch-pazifischen Raum feiert. Adelaide. Früher verschrien als muffig, spießig, pietistisch. Heute hip – besonders in North Adelaide, wo Cafés, Bars und Boutique den „main drag“ O’Connell Street säumen – mit Ikonen wie Cafe Paesano, Scuzzi, Palazzo, Zappatas und Montezumas.

Ein Schmelztiegel der Kulturen und Genüsse der Einwanderer, die über den Hamburger Hafen nach Südaustralien auswanderten, ist seit 1870 der Adelaide Central Market. Paw-Paws, wie die Aussies Papayas nennen, stapeln sich an den Ständen, Orangen und Äpfel, kremiger Käse und würzige Würste. Taste it, taste it! Teller, Brettchen und Schalen mit Kostproben werden in die Menschenmenge gehalten, die sich durch die Gänge vorbei an den 80 Ständen schiebt.

An einem Stand stapeln sich Frog Cakes, die die Bäckerei Balfours 1922 erfand: winzige Froschkuchen aus Creme und Biskuitteig, überzogen mit Zuckerguss. Zum Traditionslook in Knallgrün haben sich Modefarben gesellt – Weihnachten sind die Frog Cakes leuchtend rot. Abends kommen die Pie Carts in die Stadt und stellen sich vor der Hauptpost (GPO) in der Franklin Street auf. Die Imbisswagen servieren nur ein Gericht: Pie Floaters – grüne Erbsensuppe, in der ein Fleischpie mit mit einer Ketchupkrone schwimmt. Jetzt noch ein Sparkling Ale aus Adelaide, gebraut von der letzten australischen Brauerei in Familienbesitz: Coopers. I’m in heaven.

Heading Bush

Australien ist fast 22 Mal so groß wie Deutschland, und auch Südaustralien ist um ein Vielfaches größer als die Bundesrepublik. Asphaltiert ist allerdings nicht einmal die Hälfte des 810.000 Kilometer umfassenden öffentlichen Straßennetzes. Die geteerten Hauptstrecken verlaufen zumeist in den dicht besiedelten Küstenregionen und bilden das Rückgrat der Überlandverbindungen dar.

484.000 Kilometer indes sind Offroad-Pisten aus Sand, Schotter oder Fels, die Wind und Wetter täglich verändern. Gibt es Farmen oder Orte in der Nähe, werden die Routen im Landesinnern mehr oder minder regelmäßig planiert. Das „grading“ hält bis zum ersten Guss. Dann wandelt sich der dirt track zum Schlammbad.

Die Schlangen-Berge

400 km nördlich von Adelaide tauchen sie plötzlich aus der Ebene auf: bizarr geformte Zacken von rostrot bis violett, durchzogen von tiefen Schluchten und kleinen Creeks mit den weißen Stämmen mächtiger River Gums  – die Flinders Ranges. 120 Millionen Jahre sind die ausgemergelten Berge alt, und gehören damit zu den ältesten Landschaften der Erde.

Geformt wurde die 430 km lange Bergkette von einer Schlange, erzählen Adnyamathanha-Aborigines, die die Berge „Ikara“ nennen. Die mächtige Regenbogenschlange der Traumzeit, der Australien seine Landschaften verdankt, schuf wildromantische Schluchten wie Brachina Gorge und Chambers Gorge. Und den kreisrunden Wilpena Pound: ein riesiges Amphitheater, umgeben von Quarzithügeln und spitz aufragenden Gipfeln.

Jetzt die Wanderstiefel anziehen und dem 1.200 km langen Heysen-Trail folgen, der in Parachilna Gorge beginnt und bei Cape Jervis am Southern Ocean endet! Doch… der Tag war lang, der Pub lockt. In Blinman steht ein Sieben-Gänge-Menü auf der Schiefertafel: Steak & Sixpack. Crikey!

Extreme Landschaften

Das südaustralische Outback gehört zu den letzten Gebieten der Erde, die noch nahezu unberührt sind. In der endlosen Weite treffen die unterschiedlichsten Landschaftsformen aufeinander: tischtuchplatte Steinwüste, rosa funkelnde Salzseen, endlose Sanddünen, ausgedorrte Creeks mit Eukalyptusbäumen, die ihre Äste abwerfen, Oasen mit Urzeit-Palmen und heiße Quellen.

Tagsüber klettern die Temperaturen bis auf 50 °C, nachts fallen sie bis an die Frostgrenze. Niederschläge sind selten, doch wenn sie kommen, verwandeln sie das Land für kurze Zeit in einen Blütenteppich. Auf dem 615 km langen Oodnadatta Track, der Marree mit Marla am Stuart Highway, fahre ich vorbei am Pink Roadhouse, Tanke, Pub und Puff am Track, durch das Weideland der Anna Creek Station. Saltbush und Gras: die 18.000 Tiere der weltgrößten Rinderfarm sind genügsam.

In der swag am Lagerfeuer

Tagsüber erfordert die Schlaglochpiste meine Konzentration, nachts rolle ich die „swag“, Australiens Schlafsack-Klassiker mit Gummihülle, Matratze und Kopfkissen, am Steinkreis der Feuerstelle aus und blicke in einen Himmel, der Sterne regnet. Dort das Quartett des Kreuz des Südens, das der Sirius im Großen Hund, der alles überstrahlt. Und immer wieder Sternschnuppen. Nordhimmel, bei diesem Schauspiel kannst Du einpacken! Morgens wärmt die Sonne das Land mit ihrem roten Mantel. Ich werfe die trockene Rinde der Paperbark in die Glut.

Über der wieder erwachten Flamme kocht mein Billy Tea in einer ausgedienten Konservendose. Weiter! Stundenlang fahre ich durch Landschaften, die sich kaum zu ändern scheinen, und doch ganz unterschiedlich sind: mal übersät von scharfem Spinifex, dann dunkel, weit und leer wie auf dem Mond, später felsig rot, sandig gelb, und so weit, dass die Gedanken reisen und Ruhe finden.

Willkommen bei Mad Max

Coober Pedy wirkt auf den ersten Blick wie ein verwüstetes Schlachtfeld. Wellblechhütten, aufgeworfene Erdhügel, zerstörte Zäune bedecken das Terrain. Gnadenlose Hitze zwingt die Bewohner in den Untergrund, hin zu den Schätzen der Erde: Rund um den Outback-Ort, bekannt geworden durch die Kultfilmreihe Mad Max, lagern die weltweit größten Vorkommen an weißen Opalen – 80 Prozent aller Steine auf dem Weltmarkt werden hier gefördert. Die Hälfte der 3.500 Einwohner aus 50 Nationen lebt in Wohnungen unter der Erde.

In diesen Dugouts, meist von den Bewohnern selbst mit Schaufel und Pickel in den Stein geschlagen, bleiben die Temperaturen Tag und Nacht konstant – und bieten so Schutz vor der sengenden Sonne und den kalten Wüstennächten. Die Aborigines nannten den Ort „Kupi Piti“ – „Weißer Mann im Loch“. Überirdisch gibt es nur Tankstellen, Supermärkte und Sozialwohnungen für Aborigines. Selbst die Kirche ist unter Tage.

Die Outback-Kapitale

1.500 Kilometer vom nächsten größeren Ort entfernt, duckt sich Alice Springs hinter den zerklüfteten Felskämmen der MacDonnell Ranges. The Alice ist eine echte Wüstenstadt, rasterförmig mit flachen Bauten in die Ebene geknallt, spröde und rau. Vor Liquour Shops betteln Aborigines Fremde an, Alkohol zu kaufen. Andere schlafen im Schatten mächtiger Red Gums im ausgetrockneten Bachbett des Todd River ihren Rausch aus.

 

Ende September vertreibt sie ein skurriles Rennen: Henley-on-Todd-Regatta – ein Wettlauf mit Booten ohne Boden. Mit Wasserkanonen und Mehlbomben kämpfen die Finalisten um den Siegertitel. The Alice liebt alles, was schräg und schrill ist. Und begrüßt den Winteranfang im Juni mit einem Beanie Festival, einem Wollmützenfest mitten in der Wüste. Wer hier (über)lebt, wird Pionier.

So wie John Flynn, der im Herzen des Red Centre den Royal Flying Doctor Service (RFDS) gründete, der heute an jedem Ort im Outback innerhalb weniger als zwei Stunden Hilfe leistet. Oder wird Musiker. Bei Catherine Satour ist der Saal zum Brechen voll, zu Konzerten der indigenen Bands wie Iwantja und Tjupi pilgern die Fans kilometerweit. Ted Egan hat mittlerweile auf 30 Alben das Leben im Outback von Alice besungen. Mehr Infos gibt es hier.

Der Fluch der Kamele

Engländer holten Kamele als Lasttiere ins Outback, oft mit afghanischen Treibern. Ihre Nachfahren rennen Am zweiten Sonnabend im Juli beim Camel Cup von Alice Springs um den Sieg. Kamelrennen sind Kult in Downunder. Allein  bei den Boulia Camel Races lockt ein Preisgeld von mehr als 30.000 Dollar. Hinter dem Event steht Paddy McHugh. Der Queensländer ist überzeugt, dass es für Kamelrennen in Australien einen ähnlich lukrativen Markt gibt wie in den Vereinigten Arabischen Emiraten, leben doch 1,2 Millionen wilde Kamele im Land.

Sie sind eine Plage!, schimpfen die Farmer. 2009 rissen rund 6000 Kamele auf der Suche nach Wasser inKaltukatjara (NT) Regenrinnen und Kühlschläuche von Klimaanlagen von den Dächer und machten das Trinkwasser ungenießbar für Menschen. Die Notkeulung der Tiere sorgte weltweit für Schlagzeilen. Seit November 2010 gibt es daher einen National Feral Camel Action Plan, dessen Vorgehen und Wirkung jedoch sehr umstritten ist. Kamele, heißt es darin, sind der Klima-Killer des Kontinents: Gemeinsam jagen sie jährlich 45 Tonnen Methan in die Luft – so viele Emissionen wie 300.000 Autos.

Nostalgie auf Schienen

Eingesetzt wurden die Kamele im großen Stil auch beim Bau der Gleisstrecke für den Ghan. In zwei Tagen und zwei Nächten durchquert der legendäre Zug heute die 2979 km lange Strecke zwischen Adelaide und Darwin. Bis 1927 das erste Teilstück mit einer Schienenverbindung von Adelaide nach Alice Springs stand, waren fast 60 Jahre an Planung, Bauarbeiten und Rückschlägen vergangen. Überflutungen schwemmten immer wieder Brücken und ganze Gleisabschnitte weg, Termiten und Buschfeuer zerstörten die Bahnschwellen aus Holz.

Der Volksmund taufte den Zug daher schon bald „Never Never-Train“ – zum einen, weil er fast die gesamte Strecke durch unwirtliches Wüstenland fährt, zum anderen, weil viele nicht daran glaubten, dass „The Ghan“ überhaupt einmal fahren würde. Erst im Februar 2004 wurde die Strecke bis nach Darwin fertig gestellt.

Big is best: die Darwin stubby

Die Wüste wird grüner, die Hitze steigt, der Durst meldet sich: 244 Liter lässt jeder Einwohner in Darwin, statistisch gesehen, durch seine Kehlen rinnen  – in Deutschland sind es gerade mal 138 Liter. Darwins Spitzenstellung als Stadt mit dem welthöchsten Bierkonsum unterstreicht alljährlich im August ein Event, bei dem nur Boote aus Bierdosen zugelassen sind – die Darwin Beer Can Regatta.

Legendär ist auch die „Darwin Stubby“, in dem das örtliche Bier NT Draught abgefüllt wird – mit 2,25 Litern ist sie die größte Bierflasche der Welt. Schooner, Midi, Pot, Jug und Glas… Ob die Einheimischen Durchblick haben bei den Biergrößen in Australien?

Wo doch in Sydney ein Pint 570ml Bier enthält, in Adelaide aber nur 425ml. Alles besser, als was Dusty Slim 1957 erlebte: „There’s nothin‘ so lonesome, so dull or so drear, than to stand in the bar of a pub with no beer“ lamentiert er in „A Pub With No Beer“ – und landete einen Welthit.

Die Routen-Infos

Anreise

Hinflug mit Singapore Airlines/Lufthansa oder Emirates/Qantas via Singapur nach Darwin; Rückflug ab Cairns via Singapur und Dubai nach D-A-CH.

Routenlänge

3000 km. Wer durchfährt, braucht 33 Stunden. Genussfahrer lassen sich mindestens eine Woche Zeit.

Gute Betten

Princes Lodge Motel

Neoklassizistisches Landhaus von 1913 mit Budget- und Komfortzimmern in ruhiger Wohngegend, schöner Blick auf die Adelaide Hills, schnelles WLAN und freundlicher Service.
• 73 LeFevre Terrace, North Adelaide SA 5006, Tel. +61 (08) 82 67 55 66, http://princeslodge.com.au

Plaza Hotel

Viktorianisches Hotel im Zentrum mit 70 recht nostalgischen Zimmern; gutes Preis-Leistungsverhältnis.
• 85 Hindley Street, Adelaide SA 5000, Tel. +61 (08) 82 31 63 71, www.plazahotel.com.au

Underground Motel

Studios, Doppelzimmer mit Dusche/WC und große Familienzimmer – allesamt unter der Erde.
• Coober Pedy, PO Box 375, Catacomb Road, Coober Pedy, SA 5723, Tel. +61 (08) 86 72 53 24, http://theundergroundmotel.com.au

Alice Springs Resort

Gutes Viersternehaus mit 139 komfortablen Zimmern – einige haben eine Terrasse zum Fluss. Das Barra on Todd-Restaurant serviert authentische Aussie-Küche mit Zutaten aus dem Busch.
• 34, Stott Terrace, Alice Springs NT 0870, Tel. +61 (08) 89 51 45 45, www.nexthotels.com/chifley

Travelodge Resort Darwin

In der tropischen Gartenanlage mit Palmen und Pool verstecken sich geräumige Zimmer und Fewos für Selbstversorger.
• 64 Cavenagh Street, Darwin City NT 0800, Tel. +61 (08) 89 46 01 11, www.travelodge.com.au/hotel/resort-darwin

Feathers Sanctuary

Nicht weit vom Flughafen hat Susan McGrath in ihr Schutzbiet für Wildvögel einige luxuriöse B&B-Villen gestellt – die wohl romantischste Luxusunterkunft der Tropenmetropole.
• 49A Freshwater Rd, Darwin NT 0810, Tel. +61 (08) 89 85 21 44, www.bedandbreakfast.com/act-jingli-feathers-sanctuary.html

Hier schmeckt’s

Prairie Hotel

Der viktorianische Pub von Parachilna serviert Feral Food vom Feinsten: Känguru, Emu, Krokodil und Barramundi, garniert mit Früchten, Kräutern und Gewürzen aus dem Busch.
• High St & West Terrace, Parachilna SA 5730, Tel. +61 1800 33 14 73, www.prairiehotel.com.au

Red Ochre Grill

Krokodil, Känguru, Emu und anderes australisches Wild prägen die Karte: Der Red Ochre Grill gilt als bestes ModOz-Lokal im Red Centre.
• 11 Leichhardt Terrace, Tel. +61 (08) 89 52 96 14, www.alicespringsaurora.com.au/red-ochre-grill

Evoo

Karl Ewald tauschte den Ruhrpott gegen die Tropen und serviert seitdem im „Evoo“ Hochgenüsse. Dafür gab es die Auszeichnungen „Best Fine Dining Restaurant“ und „Best Hotel Restaurant“.
• Skycity Darwin, Gilruth Avenue, The Gardens NT 0820, Tel. +61 (08) 89 43 89 40, www.skycitydarwin.com.au/restaurants/evoo

Char

John Kilroy ist ein landesweit anerkannter Rinderexperte. In seinem Restaurant „Char“ stehen nur beste Steaks auf der Karte.
• 70 Esplanade, Darwin City NT 0800, Tel. +61 (08) 89 81 45 44, www.chardarwin.com.au

Internationale Gabelhappen

Darwins Märkte sind berühmt. Auf dem Mindil Beach Sunset Market füllen 60 Imbiss-Ständen aus 20 Ländern den Teller mit indischen Pakoras, malaiischen Satay-Spießen oder deutscher Bratwurst. Gefuttert wird zum Sunset am Strand.

Erleben

Kamelritt im Outback

Seit mehr als 30 Jahren führt Marcus William jeden Tag Gäste auf seinen Ka­melen durch die West Mac­Donnell Ranges und lässt sie die Faszination Outback eine Stunde lang nachhaltig erleben. Denn dank ihrer Schwielensoh­len, die viel weicher sind als harte Pferdehufe, schä­digen Kamele das fragile Ökosystem nicht.
• Pyndan Camel Tracks, 21259 Jane Road (17 km südwestl.), Alice Springs NT 0870, Tel. +61 (04) 16 17 01 64, www.cameltracks.com

MTB rund um Alice Springs

Alice Springs ist die Hoch­burg der Mountainbiker im Herzen Australiens. Zahlrei­che markierte Radwege er­schließen das Stadtgebiet und sein Umland. An der Telegrafenstation von Alice Springs, dem Startpunkt des Larapinta Trails, gibt es bei Outback Cycling solide Drahtesel für eine Tour durch das Schutzgebiet.
• Herbert Heritage Drive, Alice Springs, Tel. +61 (08) 89 52 39 93, http://outbackcycling.com, geführte MTB­-Touren ab Telegraph Station

Weitwandern

Zu den schönsten Fernwanderwegen unseres Planeten gehört der 223 km lange Larapinta Trail, der sich in zwölf von Alice Springs zum Mount Sonder durch eine uralte Berglandschaft mit rotem Fels, schattigen Schluchten, Panorama-Gipfeln und grünen Oasen windet. Der Weg inspirierte Jan Bauer zur Graphic Novel „Der salzige Weg“. Hier gibt es mehr Infos.
www.larapintatrail.com.au

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